Du möchtest uns beitreten? Dann bewirb dich jetzt unter "Mitglied werden"
Hallo, Gast
Du musst dich registrieren bevor du auf unserer Seite Beiträge schreiben kannst.

Benutzername
  

Passwort
  






[-]
Shoutbox
IJustOce Habe mich auch mal beworben - Falls aber jetzt schon jemand spielen will kann er mich auf Origin adden: IJustOce
Iso 2Fast hab dich mal geaddet in BF1
Iso was machen sachen
Foxington2901 hab mich vorhin beworben. nase voll vom alleine spielen ^^
Foxington2901 N'abend. habt ihr noch platz für jemanden zum mitspielen? Big Grin
JacTR1 yo bis später
2Fast2Jump Anfrage auf Origin ist raus.
JacTR1 hey leute... hab mich grade beworben... hoffe bald mal TS oda so Wink cya
Entergaming Ja ich bin Clubhouse Smile
2Fast2Jump Hallo warst du der Clubhouse?
Entergaming Hallo Smile
Lukenluke Hi Leute, würde gerne mit euch eine Runde BF1 zocken
2Fast2Jump thought ur were eaten by indians
Charnex Fuuuuuuck im alive! Dont forgett that
Hi SCARFACE habe dir ne PM geschickt
SCARFACE Servus
Moin Moin
Pieces Abend, würde gerne mal zu euch aufn TS kommen. Habe dich Origin geadded 2Fast. Gruß
2Fast2Jump Nein
Agent Spielt ihr gar kein BF4 mehr ?

Benutzer Online
Momentan sind 7 Benutzer online
» 0 Mitglieder
» 7 Gäste

 
  Fehlalarm: Spieler gebannt, weil sie zu gut sind
Geschrieben von: 2Fast2Jump - 13-01-2017, 17:38 - Forum: News - Keine Antworten

[Bild: CiNvLs2UUAEFFpg.jpg]

Das Anti-Cheat-Programm FairFight hat im Shooter Battlefield 1 bereits mehrere Spieler zu Unrecht gebannt. Der Grund: Das System hat sie aufgrund ihres enormen Könnens fälschlicherweise als Cheater deklariert.

Battlefield 1 nutzt genau wie alle anderen Battlefield-Teile seit Battlefield 3 das FairFight-System, um gegen Cheater vorzugehen. Das Programm errechnet anhand von Algorithmen, welche Aktionen der Spieler zu stark vom Durchschnitt abweichen, um noch normales Spielen zu sein. Anders formuliert: Wer sehr viel besser als der Durchschnitt ist, benutzt vielleicht Cheats.

Aus diesem Grund sucht das FairFight-System dann im Spiel nach eigentlich unmöglichen Ereignissen. Kommt beides zusammen, nutzen die Betroffenen ziemlich sicher Cheats, Aimbots, Hacks oder ähnliche Hilfsmittel und werden deswegen gebannt. Allerdings scheint es damit auch Probleme zu geben: Trotz der doppelten Absicherung wurden offenbar mehrfach Spieler gebannt, die keine Cheats benutzen, sondern einfach zu gut sind.


Battlefield 1-Fan kL-Spazmo blickt laut Kotaku auf mehr als 2.800 Spielstunden in Titeln zurück, die das FairFight-System nutzen. Jetzt wurde er anscheinend zum ersten Mal beim Battlefield 1-Spielen gebannt, das betreffende Video wurde mittlerweile aber wieder auf privat gestellt. Leider kein Einzelfall: »SpartanHoplite wurde ebenfalls permanent gebannt, weil er zu gut war. Auch »Minidoracat (Platz 4 in der Battlefield 1 Weltrangliste) wurde im Dezember zumindest für kurze Zeit gebannt, weil er angeblich gecheatet haben soll.

Oft gibt es keine Möglichkeit, gegen den Bann vorzugehen. Sollte das FairFight-System tatsächlich daneben liegen, wäre zumindest eine Funktion wünschenswert, mit der sich die eigene Unschuld beweisen lässt.

Quelle: Gamestar.de


  DICE spricht offen über Waffenbalance
Geschrieben von: 2Fast2Jump - 11-01-2017, 22:23 - Forum: News - Antworten (1)

[Bild: martini-british-rifle-henry-10.jpg]

Die alte Variante des Gewehrs Martini-Henry wird in Battlefield 1 nicht mehr auftauchen. Das und mehr hat der DICE-LA-Mitarbeiter RandomDeviation in einer Frage-Antwort Runde beantwortet. Thematisch ging es um die Waffenbalance des Weltkriegsshooters, der Entwickler wollte ein allgemeines Feedback von der Community haben.

Tatsächlich wird man sich das Scharfschützengewehr Martini-Henry ansehen. Die letzte Freischaltwaffe des Snipers sei vor dem letzten Balanceupdate dank eines Bugs deutlich zu stark gewesen, die Abschwächung war aber doch zu umfassend. Abschüsse mit nur einem Treffer, egal welches Körperteil getroffen wird, sollen trotzdem nicht mehr auftreten.
Außerdem werde man die Schutzschilde von MG-Schützen auf Booten anpassen. Gegen ausgezeichnete Scharfschützen leisten sie keinen Schutz, dafür stören sie in erster Linie den Spieler selbst mit einem stark eingeschränktem Sichtfeld.
Darüber hinaus werde man sich die Verteilung von Schrotkugeln für ein einheitlicheres Schussverhalten, die Funktionsweise der M1903 Experimental und die Wurfzeit von Granaten anschauen. Definitiv niemals wird es Fehlzündungen und klemmende Waffen geben, auch nicht für Hardcore. Eine solche Zufallsmechanik würde einfach keinen Spaß bereiten.

Ein Großteil des Threads dreht sich allerdings nicht nur um Anpassungen der Waffenbalance: RandomDeviation erklärt einigen Spielern, warum und wie bestimmte Waffen funktionieren.
So seien aus Sicht von DICE die Schrotflinten mittlerweile ausbalanciert, allerdings sei das noch nicht zu allen Spielern vorgedrungen. Noch immer würden 75 Prozent aller Abschüsse mit Schrotflinten allein von der 10-A Hunter kommen, die 10-A Factory sei für 10 Prozent verantwortlich. Die restlichen Schrotflinten und ihre Varianten würden sich die übrigen 15 Prozent teilen. Und das, obwohl die Waffe nach dem letzten Nerf mit kaum 2 Metern fast keinen Reichweitenvorteil gegenüber der M97 mehr genießt, die M97 aber fast die doppelte Feuerrate bietet.
Keine großen Änderungen sollten Sanitäter beim Gewehr-Triplet Selbstlader 1906, Mondragon und Cei Rigotti erwarten. Die Mondragon habe den hohen Schaden, die Cei Rigotti die hohe Feuerrate und der Selbstlader verknüpft beides, allerdings mit nur 5 Schüssen im Magazin. Der Selbstlader wird niemals mehr Patronen erhalten, weil er sonst ein direktes Upgrade der beiden anderen Gewehre wäre.
Jede Waffe im Spiel soll nur eine bestimmte Nische bedienen und niemals eine direkt bessere Variante einer anderen Waffe sein, so der Designer.


  Neuer Spielmodus »Panzer-Kill« ärgert Sniper
Geschrieben von: 2Fast2Jump - 05-01-2017, 17:56 - Forum: News - Keine Antworten

[Bild: image-2017-01-05.jpg]

Dice hat den Custom-Game-Mode Armored Kill für Battlefield 1 veröffentlicht. Sniper schauen darin in die Röhre.
Hinter dem Reiter Eigene Spielmodi hält Battlefield 1 ab sofort einen weiteren Custom-Game-Mode bereit. Wie der Name »Armored Kill« (deutsch: »Panzer-Kill«) vermuten lässt, haben besonders Tank-Kommandanten ihre Freude an dieser neuen Conquest-Variante. Sniper müssen dagegen draußen bleiben.

BF1-Producer David Sirland hatte den Release des Modus' bereits vorab angekündigt. Unsere Battlefield 1 Roadmap verrät, welche weiteren Inhalte 2017 für den Multiplayer-Shooter erscheinen werden. Ein weiterer Custom-Modus erscheint noch im Januar.



Das sind die Spielregeln in »Armored Kill
In »Armored Kill« wird die Respawn-Zeit der Fahrzeuge halbiert. Das führt dazu, dass Panzer und Flugzeuge das Schlachtfeld dominieren. Wer sich trotzdem zu Fuß in den Kampf wagt, sollte dementsprechend vernünftige Gegenmaßnahmen im Gepäck haben oder sich mit dem Versorger als Mechaniker verdingen.

Um den Spielern die Wahl der richtigen Klasse zu erleichtern, wird der Scout in diesem Modus gleich komplett gesperrt. Elite-Klassen gibt es ebenfalls nicht. Panzerfahrer müssen also nicht befürchten, aus der Distanz von panzerbrechenden Kugeln oder einem Tankgewehr aufs Korn genommen zu werden.
»Armored Kill« ist der vierte Custom Modus, den Dice in Battlefield 1 ausprobiert.